Wildbienenparadies
MoMö Museum Arbon








Kundin: Mosterei Möhl
Standort: Arbon
Fläche: 2000 m2
Baujahr: 2018
Kategorie: Freifläche
Mehr Impressionen und einen weiteren Projektbeschrieb finden sich bei Blühende Landschaften AG.
Am Produktionsstandort des Mostherstellers Möhl zieht sich ein weitläufiges Wildbienenparadies mit vielen Strukturelementen über den ganzen Aussenbereich. Im Most-Museum MoMö ist ein Bereich den Wildbienen als wichtige Bestäuber gewidmet.
Am Produktionsstandort des Mostherstellers Möhl in Arbon bringt das Most-Museum MoMö den Besucher:innen die Geschichte vom Obstanbau und der Mostherstellung in der Ostschweiz näher. Im Aussenbereich gleich neben dem Restaurant zieht ein grosses Wildbienenparadies die Blicke von Museumsbesucher:innen und Restaurantgästen auf sich. Es zeichnet sich durch die zahlreichen Strukturelemente und die wildbienenfreundliche Bepflanzung aus. Neben den Nistplätzen für Vögel und Fledermäuse haben wir auch eine Eidechsenburg errichtet: Ein riesiger Steinhaufen mit vielen Ritzen und Spalten, die den seltenen Reptilien als Verstecke dienen.
Der Bildungsaspekt ist bei diesem Projekt sehr wichtig: Durch die Beschilderung erfahren die Besucher:innen, dass Wildbienen zwar harmlos, für eine reichhaltige Obstproduktion jedoch unerlässlich sind. Denn gerade die Roten und Gehörnten Mauerbienen, die im Garten des MoMös einen ganz besondere Stellung einnehmen, sind hervorragende Bestäuber von Obst und Beeren. So rückt das Gesamtkonzept der Ausstellung die Bedeutung der Wildbienen als Basis für die Herstellung von Apfelmost ins Zentrum.
Für die Konzeption der Ausstellung arbeiteten wir eng mit der Kreativagentur Aroma und Christof Studer von Blühende Landschaften AG zusammen.